Konzept

Kay RosanskyKommunikation ist eine schöne Sache. Wenn sie funktioniert.
Gerade bei der Ansprache von Fachjournalisten und -redaktionen ist hiervon aber erfahrungsgemäß nicht automatisch auszugehen. Dabei ist gute Pressearbeit eigentlich ganz einfach: man braucht lediglich solide ausgebildete, branchenerfahrene Fachleute, die Fakten seriös recherchieren und Sachverhalte kundig analysieren, verständlich wie zielgruppenorientiert schreiben, zuverlässig und flexibel sind, Inhaltelieferanten wie Rezipienten moderierend im Auge behalten, journalistische wie kommerzielle Interessen verstehen und sinnvoll ausbalancieren, Absprachen einhalten...
Na gut, ganz so einfach ist es vielleicht doch nicht.

Soll die Kommunikation zwischen Firmen und Medien funktionieren, bedarf es eines Spezialisten, der sehr genau weiß, wer wann welche Informationen liefern und wer wann welche Informationen gebrauchen kann. Ihm müssen beide Seiten vertrauen, auf seine Kompetenz müssen sich beide Seiten verlassen können. Er arbeitet die relevanten Themen heraus, schlägt sie vor und recherchiert die Fakten. Er bringt Menschen zusammen, denkt quer und weckt Interesse. Er motiviert, macht neugierig und informiert. Er macht die Firmen mit der Sicht der Journalisten vertraut und arbeitet mit den Journalisten auf Augenhöhe zusammen, denn er ist selber einer. Er ist Mittler zwischen nicht immer kongruenten Interessen.

Und er hat Spaß an dem was er tut, denn er weiß, dass nur die Arbeit, die man gerne macht, langfristig erfolgreich sein wird.